Unsere Ölbauern und Erzeuger

Unsere Produzenten und wo sie herkommen

Manolo Segura mit Stefan Koszewski

Südspanien ― Andalusien
Olivensorte: Hojiblanca

Standorthöhe der Olivenbäume:
Schwieriges Gelände, Abstand der Bäume beträgt ca. 7,5-8 Meter. Erntezeitpunkt ab
Ende November, im Sommer sehr heiß und trocken. Das Öl wird direkt in einer mobilen Mühle zwischen den Bäumen gepresst. So kann Manolo garantieren, dass seine Oliven bereits ca. 30 Minuten nach der Ernte im Verabeitungsprozess ankommen udn verabreitet werden. Die garantiert eine absolute Frische des Olivenöls, welche sich durch einen enorm hohen Anteil an Antioxidantien und eine sehr geringe Ölsäure auszeichnet.

Geschmack: Starke fruchtige Olivenbasis in einer Mischung aus grünen und fruchtbetonten Aromen. Präsenz anderer reifer Früchte, leichte Gemüsenoten, besonders von Tomaten. Am Gaumen pikante noten und pfeffrigen Abgang.

Polyphenolgehalt 2020: 747mg/kg, der Polyphenolgehalt des Olivenöls sagt viel über die gesundheitsförderne Wirkung des Olivenöls aus. Gute Olivenöle enthaltenab 250 mg Polyphenole. Billige Olivenöle aus dem Supermarkt kommen auf maximal 100 mg – und das ist schon fast übertrieben.

Freie Ölsäure 2020: 0,16% (Grenzwert für Natives Olivenöl Extra liegt bei 0,8%)

Alex Pethò

Nordost Spanien ― Katalonien
Olivensorte: Arbequina

Standorthöhe der Olivenbäume:
400 Meter ü. d. M.
Die weichgeschwungene Hochebene der Garrigues ist geprägt von starker Trockenheit, gleichmäßig heißen Temperaturen im Sommer und kühlen, aber nicht zu kalten Wintern.

Geschmack:
Ein sehr mildes, harmonisches und leicht fruchtiges Öl. Es leuchtet grüngolden und hat einen Hauch Nussaroma, wenig pfeffrig im Abgang.

Leonardo Conforte mit Stefan Koszewski

Südost Italien ― Apulien
Olivensorte: Nostrana

Standorthöhe der Olivenbäume:
Landschaftsschutzgebiet des GARGANO
250 Meter ü. d. M.

Im Frühjahr und Herbst angenehm warm, im Sommer sehr heiß und trocken. Kalte Balkanwinde wie die „Bora“ sorgen ab und zu für empfindliche Temperaturstürze.

Geschmack:
Duftet intensiv fruchtig nach Olive, mit ausgeprägten Kräuter- und Gemüsearomen. Im Geschmack fruchtig, leicht bis mittelstark kräftig und pikant. Leuchtet grün mit gelber Reflexion.

Nikolaos Areakis

Nordost Kreta ― Sitia
Olivensorte: Koroneiki

Standorthöhe der Olivenbäume:
400 – 800 Meter ü. d. M.
Im Sommer heiß und trocken. Viel Feuchtigkeit in den Bergen. Meeresreizklima, milde Winter.

Geschmack:
Wunderbar fruchtig mild und harmonisch. Duftet mit Nuance nach frischen Gräsern, leuchtet grasgrün mit Goldtönen, ist pfeffrig im Abgang.

Von Beginn unserer Olivenölkampagne arbeitete ELEA Oliovenöl. Wein. Gutes. und dessen Begründer Peter Emming mit seinem Freund und Geschäftspartner Giorgios Fragiadakis aus Mochlos zusammen. Inzwischen sind weitere Erzeuger wie Nikolaos hinzugekommen, die sich in unseren Qualitätsansprüchen wiederfinden, da auch Giorgos inzwischen mehr und mehr von seinem wunderbaren Öl für die Taverna seiner Familie benötigt.

Jürgen Piquardt

Frankreich – La Provence Olivenöl- Jürgen Piquardt
Olivensorte: Boutellian, Aglandou

Geschmack:
Wunderbar ausgewogen, mit Aromen von frischem Gemüse und Gras. Fruchtig-herzhaft ganz ohne Bitternoten, hervorragend pur mit Brot oder zu gedünstetem Gemüse. Auch dem Salatdressing verleiht dieses herrlich «gemüsige» Öl eine einzigartige Note.

Jürgen Piquardt, der Vorreiter der Bio-Gastronomie in Hannover, hat sich Ende 2013 auf seinem Gut «La Minguinelle» in der Nähe von Aix-en-Provence ganz dem ökologischen Landbau verschrieben. Seit nunmehr 42 Jahren liebt und pflegt er hier seine ca. 260 Olivenbäume. Heraus kommt ein Olivenöl der Extraklasse. Liebevoll handgepflückt und von Blättern befreit entsteht hier das Olivenöl «La-Provence».

Gemeinsam mit seiner Frau Heike will unser Olivenbauer Jürgen ab in 2014 Seminare zur gesunden Ernährung, Kochen mit Pflanzen und Kräuterwanderungen anbieten.

Gunther und Klaus Di Giovanna

Süditalien – Sizilien Gunther und Klaus Di Giovanna
Olivensorte: Nocellara del Belice (55 %) und Biancolilla (45%)

Geschmack:
Das native Olivenöl Extra Gerbino präsentiert sich mit schöner grüner Farbe, frischen
Duftnoten von Zitrusfrüchten, Artischocken und grünen Tomaten. Ein spritziges Olivenöl für helle Blattsalate, zartliebliches Gemüse und Joghurt mit Früchten. Idealer Begleiter zu geröstetem Brot.

Juan Miralles und seine Tochter Marga

Mallorca – Treurer Olivenöl- Joan Miralles
Olivensorte: Arbequina

Geschmack:
Schmeckt fruchtig-pikant und weist zarte Bitternoten auf, insgesamt ist es ein sehr ausbalanciertes Öl. Dieser besondere Saft wird durch seinen großartigen Duft mit Noten von
grünen Mandeln, Nuss und Fenchel gekennzeichnet.

Marie-Jo Rostren und Hubert Amosse

Südfrankreich Cote D’Azur – Domaine Camp Joyeux – Marie-Jo Rostren
Olivensorte: Aglandou, Bouteillan

Geschmack:

Wunderbar ausgewogen, mit Aromen von leichter Olivenfrucht und Gras. Fruchtig-herzhaft mit einem Hauch von Walnuß, hervorragend pur mit Brot oder zu gedünstetem Gemüse. Auch dem Salatdressing verleiht dieses herrlich frische Öl eine einzigartige Note.

Marie Jo Rostren hat auf der Domain de Camp Joyeux eine ganz besondere Beziehung zu ihren Olivenbäumen. Die schnelle Ernte und sorgsame Verarbeitung in einer der modernsten Ölmühlen der Region ergeben ohne Zweifel eines der besten Olivenöle Südfrankreichs.

Auch die wunderschönen Gäsetzimmer bei Marie Jo sind sehr zu empfehlen. Mit Liebe zum Detail kümmert sich Marie-Jo unkolmpliziert um ihre Gäste. Oft schon saßen wir unter der Jahrhunderte-alten Platane beim Grillen mit Rosé und Rotwein. Marie Jo steht jedem Gast auch gern mt Ausflugs- und Einkaufstips in der wunderschönen Region Cote D’Azur und ihrem Hinterland zur Verfügung.

https://www.chambres-hotes.fr/chambres-hotes_domaine-de-camp-joyeux_puget-ville_40223_de.htm

Aspida OlivenölErzeuger

Ioannis und Leonidas Mouxliaris

Nordgriechenland – Region Pella, Nordmakedonien –
Olivensorte: Megaron (70%), Prodromou (20%) und Chalkidikis (10%)

Geschmack:

Kräftige grün-fruchtige Aromen von intensiver Olivenfrucht und Gras. Fruchtig-pfeffrig mit einer interessanten Bitternote. Optimal einen Esslöffel (10ml) auf nüchternen Magen, hervorragend pur mit Gemüse und Salat.

Geerntet wird Mitte Oktober, wenn die Oliven noch grün sind und sich gerade am Beginn der Reife befinden. Die Ernte wird bei Tageslicht (Schutz von Singvögeln) und von Hand durchgeführt. Es werden keine Oliven von anderen Betrieben hinzugekauft.

Die Verarbeitung der Oliven findet am gleichen Tag, innerhalb weniger Stunden nach der Ernte, statt. Dabei kommt eine moderne 2-Phasenzentrifuge zum Einsatz, wodurch im gewonnenen Olivenöl alle natürlichen Bestandteile (u.a. Polyphenole) erhalten bleiben. Die Temperatur bei der Kaltextraktion beträgt <27 °C. Der Mahlvorgang wird lediglich über eine Dauer von 30 Minuten ausgeführt um die wertvollen Bestandteile der Olive zu bewahren und u.a. Oxidationsprozesse zu verhindern. Nach der Kaltextraktion wird das frisch gewonnene Olivenöl gefiltert um u.a. Schwebstoffe, welche den Geschmack des Olivenöls nachträglich beeinträchtigen können, zu entfernen. Bei dem Agourelaio handelt es sich um eine Mischung aus den griechischen Sorten Megaron (70%), Prodromou (20%) und Chalkidikis (10%). Für einen Liter Olivenöl werden ca, 7 kg Oliven benötigt. Der jährliche Ertrag beträgt, je nach Saison, ca. 2.500 – 4.000 Liter. Wie für ein Olivenöl aus der frühen Ernte üblich, sind die Charakteristika wie Schärfe, Bitterkeit sowie die grün-fruchtigen Aromen, stark ausgeprägt. Der Säuregehalt liegt bei 0,21%. Der Polphenolgehalt liegt bei > 400 mg/kg. Beide Werte sind Indikatoren für ein sehr hochwertiges Olivenöl.

Die Erzeuger:

Leonidas: 34 Jahre alt, Abschluss als Diplom Physiker sowie der des Master of Business Administration, zertifizierter Olivenöl-Sommelier

Ioannis: 31 Jahre alt, Ausbildung zum Softwareentwickler, Masterabschluss der American Farm School Thessaloniki im Studiengang Olivenanbau, Verarbeitung von Oliven und Herstellung von Olivenöl

Die Idee und Philosophie der Brüder ist es, moderne Technik und Tradition zu verbinden. Das Unternehmen ist nach ISO, HCCP sowie gemäß der EU Bio-Verordnung zertifiziert. Bei der Herstellung, Lagerung und Abfüllung der Olivenöle kommt ausschließlich neueste Technik zum Einsatz, um am Ende ein traditionelles Produkt höchster Güte zu erhalten. Die Olivenöle werden, zusätzlich zu den gängigen chemischen Analysen, auch auf Weichmacher und Mineralöl untersucht. Die Analysen werden von externen, unabhängigen Laboren durchgeführt.

Polyphenolgehalt 2021: 442mg/kg, der Polyphenolgehalt des Olivenöls sagt viel über die gesundheitsförderne Wirkung des Olivenöls aus. Gute Olivenöle enthalten ab 250 mg Polyphenole. Billige Olivenöle aus dem Supermarkt kommen auf maximal 100 mg – und das ist schon fast übertrieben.

Freie Ölsäure 2021: 0,21% (Grenzwert für Natives Olivenöl Extra liegt bei 0,8%)

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